Striptease

Striptease – Frischer Wind für Ihr Schlafzimmer

Er gehört zu jedem Junggesellenabschied, findet auf Betriebsfesten, Bühnen und in Diskotheken statt: der Striptease, bei dem eine Frau sich zu anheizender Musik Schicht um Schicht aus Kleidung und Accessoires schält. Wobei der Unterschied zwischen lasziv und peinlich manchmal gewaltig ist. Wer erinnert sich nicht an Demi Moore, der böse Kritiker soviel Sinnlichkeit wie einem Aktenordner attestierten, als sie im Film »Striptease« die Hüllen fallen ließ ...

Warum wirken die typischen Posen und Bewegungen bei einer Frau umwerfend sexy, während sie bei einer anderen abtörnen? Kann man Striptease lernen? Und warum nicht auch mal den lustvollen Auszieh-Tanz von der Bühne ins eigene Schlafzimmer verlegen?

Strippen macht nicht nur Zuschauer scharf

Liebe Emanzen und Feministinnen, Sie müssen jetzt ganz tapfer sein. Denn die folgenden Sätze widerlegen die weit verbreitete Ansicht, Striptease sei eine frauenfeindliche Angelegenheit. Wussten Sie, dass es Frauen gibt, die sich allein durch einen Striptease-Tanz zum Orgasmus bringen können, ohne sich zu berühren? 

Das Gefühl, von fremden Männerblicken buchstäblich ausgezogen zu werden, die Hüften kreisen zu lassen und ganz langsam die weiblichen Reize preiszugeben, das törnt nicht nur die Männer im Publikum an. Die strippende Frau ist keineswegs ein entwürdigtes Lustobjekt, sondern im Gegenteil die mächtigste Person im Raum! Sie kontrolliert die Situation. Sie entscheidet, wie viel sie zeigt, wie schnell und aus welchen Blickwinkeln sie ihren Körper enthüllt. Sie spielt mit der Erregung der Männer vor der Bühne. 

Im Gegensatz zu Varietés und Burlesque geht es beim Strippen weniger um Kunst, sondern darum, die Zuschauer sexuell anzuheizen. Deshalb sind auch Requisiten, Kostüme oder Choreografien nicht so wichtig. Viel entscheidender sind Blicke, fließende Bewegungen, und dass die Frau auf der Bühne erkennbar Spaß an der Sache hat. 

Strippen lernen leicht gemacht

Sie möchten Ihren Liebsten einmal mit einer ganz privaten Show überraschen? Sind sich aber nicht sicher, ob Sie das können? Nichts leichter als das: Stripkurse gibt es in jeder größeren Stadt. Sogar Tanzschulen bieten inzwischen Workshops an, in denen Pole Dancing, Go-Go und Striptease unterrichtet werden. Die Grundkenntnisse können Sie hier innerhalb weniger Stunden erwerben. Sie werden staunen, wie einfach das ist. Wenn Sie sich schon einmal auf der Tanzfläche einer Disco wohl gefühlt haben, können Sie auch strippen. 

Keine Angst vor Problemzonen

Falls Sie sich Gedanken darüber machen, ob Ihre Figur für einen stilechten Strip geeignet ist: Das brauchen Sie nicht. Was meinen Sie, törnt einen Mann wohl mehr an: Knochen oder Kurven? Na also. Ob ein Strip erotisch ist, darüber entscheiden keine Modelmaße, sondern Ausstrahlung, Körpergefühl, Blicke und Gesten. Ein Speckröllchen an den Hüften, kräftigere Oberschenkel oder ein runder Po sind keineswegs störend, sondern können sogar wahnsinnig aufregend in Szene gesetzt werden!

So klappt`s mit der Verführung: Natürlichkeit ist Trumpf

Bringen Sie sich vor dem Striptease in Stimmung, damit es Ihnen und Ihrem Schatz Spaß macht. Wie wäre es, wenn sie ihm vorher zwei oder drei frivole SMS ins Büro schicken und ihm ankündigen, dass ihn anstelle des Chips-und-DVD-Abends ein privates Erotikprogramm erwartet?

Während er die restlichen Bürostunden damit verbringt, sich darauf zu freuen, gönnen Sie sich ein duftendes Pflegeritual, suchen die passende Musik für Ihren Verführungstanz heraus und bereiten das Wohnzimmer oder Schlafzimmer für die lustvolle Show vor. Oder wie wäre es in der Küche? 

Fünf Tricks für mehr Lust am Strippen

  1. Je mehr Sie einpacken, umso mehr können Sie später enthüllen. Tragen Sie mehrere Lagen Stoff, Accessoires und stecken Sie Ihre Haare hoch! Es wirkt ungeheuer erotisch, wenn Sie einen Dutt beim Tanzen lösen und Ihre Mähne wehen lassen.
  2. Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem »Publikum«. Lächeln Sie, flirten Sie mit Ihrem Mann, als sei er ein Fremder, den Sie nach allen Regeln der Kunst ins Bett locken wollen! Lassen Sie ihn spüren, dass er Ihr Lustobjekt ist.
  3. Verrenken Sie sich nicht, sondern bewegen Sie sich so, dass Sie sich wohl fühlen. Ungekünstelt, sinnlich, geschmeidig.
  4. Reden ist Silber, Dirty Talk ist Gold. Flechten Sie kleine, versaute Anspielungen ein, provozieren Sie ihn mit frechen Fragen und verführerischem Lächeln.
  5. Zögern Sie den ersten Körperkontakt hinaus. Weisen Sie Ihren Schatz zurück, wenn er mitten im Tanz aktiv werden möchte. Spielen Sie mit ihm! Zwingen Sie ihn in die Rolle des passiven Zuschauers, bis er es kaum noch aushält. Umso heißer wird dann die »Zugabe« ...
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